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FVM Vermögensverwaltung

Strukturiert, diversifiziert und transparent

Es ist unsere Philosophie, dass langfristige Anlageentscheidungen stets auf einer rationalen Grundlage getroffen werden sollten. Diese Überzeugung prägt unseren mehrstufigen Investmentprozess, der mit klaren Strukturen und ethischen Standards wesentlich zum nachhaltigen Erfolg unserer Kunden beiträgt.

Expertise statt Emotion

Die Grundlage für unser Handeln gibt der FVM-Anlageausschuss vor, der mindestens einmal im Quartal tagt. Hier legen wir gemeinsam mit wechselnden externen Experten den grundsätzlichen Rahmen für unsere Strategie fest, der uns als Leitfaden für das Tagesgeschäft dient. Ziel ist es, sich weder von allgemeiner Euphorie noch Pessimismus leiten zu lassen, sondern immer die langfristige Gesamtentwicklung im Blick zu behalten. Wir analysieren globale Entwicklungen, bewerten Chancen und Risiken – und treffen Entscheidungen auf Basis von Daten, nicht Stimmungen.

So stellen wir sicher, dass wir in jedem Marktumfeld besonnen, vorausschauend und konsequent agieren. Aus den im Anlageausschuss getroffenen Grundsatzentscheidungen leiten wir konkrete taktische Maßnahmen ab. Die operative Umsetzung erfolgt in wöchentlichen Portfoliomanagement-Meetings, in denen im Team die Selektion und Gewichtung von Einzeltiteln beschlossen wird. Das wird dann sowohl in den aktiven Einzelmandaten unter Berücksichtigung der Kundenvorgaben als auch in unseren Fonds umgesetzt.

Ethik und Werte

Ethische und moralische Kriterien sind für uns keine Modeerscheinung, sondern seit Jahren fester Bestandteil unseres Handelns. Unsere Strategie haben wir in dieser Zeit im Dialog mit unseren Kunden stetig weiterentwickelt.
Wir investieren nur in Unternehmen, die grundlegende Standards zu Umwelt, Sozialem und guter Unternehmensführung (ESG) erfüllen. Inzwischen hat die Europäische Union auch für Wertpapier-Dienstleistungen und Finanzprodukte Rahmenbedingungen definiert. Auf dieser Grundlage finden Sie hier im Detail:

"Unsere Strategie zur Einbeziehung von Nachhaltigkeitsrisiken"
 

Keine Berücksichtigung nachteiliger Auswirkungen der Investitionsentscheidungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren

Trotz unserer unter Strategie zur Einbeziehung von Nachhaltigkeitsrisiken erklären wir folgendes: „Die diesem Finanzprodukt (bzw. Dienstleistung) zugrunde liegenden Investitionen berücksichtigen nicht die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten.“ Die Umsetzung der rechtlichen Vorgaben der EU, die eine im Sinne dieser Vorgaben nachhaltige Anlage ermöglichen würde, sind aufgrund der komplexen Rahmenbedingungen für uns derzeit nicht oder nur mit einem kaum zu bewältigenden Aufwand möglich. Insofern können wir aktuell  Nachhaltigkeitspräferenzen unserer Kunden weder berücksichtigen, noch in der Folge darüber berichten.
Wir beabsichtigen, sobald möglich, nachteilige Auswirkungen der Investitionsentscheidungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren im Sinne der EU-Verordnungen zu berücksichtigen.“

Transparent und diszipliniert: Der FVM-Investmentprozess

Im Vorfeld erfolgt mit jedem Mandanten die Festlegung einer individuellen "Persönlichen Strategie". Der Investmentprozess definiert die taktische Umsetzung ("Taktische Strategie"). Transparenz und Disziplin haben oberste Priorität bei unseren Investmententscheidungen.

Darstellung des FVM-Investmentprozesses: Links die Basisstrategie mit Asset Allocation und Anlagerahmen, rechts über einen Pfeil verbunden die operative Umsetzung im persönlichen Profil als laufende, maßgeschneiderte Lösung für den Kunden.

FVM-Anlageausschuss

Der vierteljährlich tagende Anlageausschuss bildet die Grundlage für die strategische Ausrichtung der Anlagestruktur. Im Gremium werden die ersten beiden Schritte des Investmentprozesses festgehalten. Gemeinsam wird die aktuelle Lage diskutiert, analysiert und unsere Grundausrichtung daran angepasst. Wir laden uns bewusst Gäste ein, die andere Perspektiven, Erfahrungen und Fachwissen aus verschiedensten Bereichen mitbringen. Mit dieser Tradition eines Anlageausschusses sorgen wir immer wieder dafür, dass wir unser operativen Handeln kritisch hinterfragen und immer wieder neu reflektieren. 

Wie läuft so eine Sitzung des Anlageausschusses ab? Im ersten Schritt erfolgt die konstruktive Diskussion über die derzeitige Lage an den Kapitalmärkten. Besonderes Augenmerk gilt hierbei den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen. Abhängig von der Marktmeinung des Gremiums wird die grundsätzliche Gewichtung der einzelnen Anlageklassen definiert. In einem zweiten Teil wird dann die Struktur innerhalb der einzelnen Anlageklassen festgelegt - also, welche Branchen zum Beispiel im Aktienbereich eher bevorzugt oder reduziert werden sollten. Dies alles wird schriftlich festgehalten und dient bis zur nächsten Anlageausschusssitzung als Orientierungsrahmen.

Kreisdiagramm zur Vermögensverteilung: Aktien, Renten, Edelmetalle, Immobilien und Liquidität.

Anlagestruktur im Detail

1. Strategische Vermögensallokation
Überprüfung und Festlegung der strategischen Gewichtung unserer Anlageklassen - Aktien, Renten, Liquidität, Edelmetalle und Immobilien

2. Anlagestruktur 
Die Ausgestaltung innerhalb der Anlageklassen wird festgelegt.

  • Aktien: Aufteilung und Gewichtung nach Segmenten und Branchen
  • Renten: Emittenten-, Laufzeiten- und Währungsstruktur
  • Edelmetalle: Strategische Aufteilung

(Beispiel: Musterportfolio)